Tätigkeitsfelder
Spinnereien rund um die Welt nutzen Trützschler Maschinentechnik zum Öffnen, Mischen, Reinigen, Kardieren und Strecken von Baumwolle und
Chemiefasern. Das Ergebnis ist ein perfektes „Band“ aus sauberen, gleichmäßig ausgerichteten Fasern. Genau dieser Prozess, zwischen dem geernteten Naturprodukt und dem folgenden Spinnen eines Garns, bildet den Grundstein für die Qualität aller nachfolgenden Verarbeitungsstufen.
Ganz gleich, ob Kardenband oder Vlies produziert werden soll – an den
entscheidenden Stellen kommen Garnituren zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Spezialdrähte, die an einer Seite mit Zacken bzw. Zähnen versehen sind. Deren Geometrie und Material haben einen entscheidenden Einfluss auf die
Produktqualität. Ihre Aufgabe ist es, die einzelnen Fasern von Baumwolle oder Chemiefasern so auszurichten, dass ein absolut homogenes Zwischenprodukt entsteht. Eine Anforderung, der Trützschler Card Clothing durch umfangreiches Know-how und kompromisslose Produktionsqualität gerecht wird.
Was vor Jahrhunderten unter dem Begriff Nadelfilz begann, hat sich zu flexiblen Hightech-Vliesmaterialien entwickelt, die als Basis für viele textile Anwendungen dienen. Auf sogenannten Krempeln werden die oft hauchdünnen Vliese produziert und dabei bereits auf ihre zukünftige Nutzung ausgerichtet. Erko Trützschler ist innerhalb der Trützschler Welt der Spezialist für die Entwicklung und Produktion von Krempeln und weiteren Maschinen zur Vliesherstellung.
Fleissner ist spezialisiert auf die Veredelung von Vliesstoffen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Anlagentechnik für die Bereiche Nonwovens, Chemiefasern, Papier/Tissue und Textil. Die Einsatzmöglichkeiten der so genannten „Nonwovens“ sind beinahe unbegrenzt: Diese „nicht gewebten“ Vliesstoffe kommen unter anderem in Hygieneartikeln und Kleidung, aber auch im Lebensmittelsektor in Form von Teebeuteln oder in der Automobilindustrie als Dämmmatten zum Einsatz.
Fleissner ist spezialisiert auf die Veredelung von Vliesstoffen. Das Unternehmen entwickelt und produziert Anlagentechnik für die Bereiche Nonwovens, Chemiefasern, Papier/Tissue und Textil. Die Einsatzmöglichkeiten der so genannten „Nonwovens“ sind beinahe unbegrenzt: Diese „nicht gewebten“ Vliesstoffe kommen unter anderem in Hygieneartikeln und Kleidung, aber auch im Lebensmittelsektor in Form von Teebeuteln oder in der Automobilindustrie als Dämmmatten zum Einsatz.

